Mathias Bartoszewski
Das Sichtbare, das Seiende, gibt dem Werk die Form. Das Unsichtbare, das Nichts, gibt ihm Wesen und Sinn.
Lao Tse
 

WALDSZENEN 

 

 

 

 

Die Idee


Das Projekt ist eine Zusammenarbeit des Puppentheaters Wunderlich, dem Pianisten, Kinder-und Musikpsychologen Dr. Jörg Rasche und Mathias Bartoszewski.

Im Mittelpunkt steht die Komposition für Klavier „Waldszenen“Op.82 von Robert Schumann gespielt von Jörg Rasche. 

Der Raum für Bilder und das szenische Spiel  ist eine schwarze Kiste zu den Zuschauern hin offenen, nach dem Prinzip des „schwarzen Theaters“. Dort entwickeln sich surreale Bilder aus gemalten Projektionen, traditionellen Theaterpuppen, bewegten Objekten. Licht lässt Gegenstände oder Figuren aus dem Dunkel hervortreten, Lichtfarben vermitteln Stimmungen. Mit Projektionen können werden noch zusätzlich verfremden und weitere Deutungen „hinein projizieren“.

Der klassische Kasper taucht in diesen Collagen als vertraute Identifikationsfigur auf, ganz realistisch oder in den Projektionen als Traumbild.

Der Kasper ist die Figur und der Bildpunkt an dem sich alles fokussiert und auch wieder auflöst Er ist banal und hintergründig, romantisch und platt. Sein Platz ist in Kindergeschichten wie in bissigen Satiren.

Er geht mit uns durch diesen „Wald“, durch die Geschichte, die die Musik erzählt.

 

 

  

 

 



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